Neu: Der Laafi-Newsletter

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Wir werden UnterstützerInnen und Interessierten 2-3x pro Jahr ein kurzes Update zu unseren Projekten in schicken. Wenn du in den Verteiler aufgenommen werden willst (abmelden geht mit 1 Click), voilà:




Ausgabe 1 (Jänner 2013)

 

Liebe Stefanie Mayr,

herzlichen Dank für die Unterstützung unserer Projekte! Ich möchte ein kurzes Update liefern, wie es mit unserem Spitalsbau im Dorf Poin vorangeht:

  1. Der Brunnen ist bereits in Betrieb
  2. Den Bau der Krankenstation sowie zweier Personalwohnhäuser haben wir eben beauftragt, denn – und das ist großartig:
  3. Die erste Bauphase (€50.710) ist ausfinanziert!  

Viel früher als geplant haben wir diese Summe zusammenbekommen, und zwar sensationelle €18.000 aus Einzelspenden, €20.000 von der Stadt Wien sowie rund €12.000 aus Spenden von 2011.

Hier einige Fotos aus Poin:

 

Die Landschaft rund um den Bauplatz

 

Das Foto oben zeigt den Bauplatz des Kleinspitals, am Rande des Dorfes Poin und mit einem Einzugsgebiet von rund 10.000 Menschen. 

Frau und Kinder am Brunnen

Der Brunnen ist bereits seit Frühsommer in Betrieb und hat die Wegzeit für viele Familien in umliegenden Höfen deutlich verkürzt. Der Bauplatz musste im Zuge des Brunnenbaus einige hundert Meter verlegt werden, da bei den ersten Bohrungen dort kein Wasser gefunden wurde. Wir haben den Brunnen als erstes beauftragt, um die Wege in der Folge kurz zu halten.

Dorfbewohner beim Sammeln von Erde

Oben: Dorfbewohner im Sommer 2012 beim Sammeln von Erde. Etwa 15% der Baukosten werden von den umliegenden Dörfern in Form von Sachleistung (Sand, Steine, Wasser, Arbeitszeit) erbracht. 

Übrigens: Alle Fotos sind (wie viele der Fotos unseres diesjährigen Kalenders) auf der letzten Projektreise im Sommer entstanden, also am Ende der Regenzeit. Zu sehen auch am vielen Grün. Inzwischen ist Trockenzeit, und die Landschaft ausgedörrt. 

Bauphase 2:

Während die Krankenstation errichtet wird, müssen wir versuchen, das Geld für die zweite Bauphase zu sammeln. Diese umfasst die Geburtenstation und die Unterkunft für die staatliche Hebamme, mit Kosten von €28.930. Bitte helfen Sie uns und..

> Bauen Sie mit!
 

Herzliche Grüße,
Helge Fahrnberger